Ein Blick in die soeben
erschienene
Vereinszeitung
NOTIZEN #01/10
lohnt, unter anderem
findet sich ein
ausführlicher
Bericht zum Jugend Grand
Prix Turnier
Schneeflocke , an dem
uner Club mit 14 Kindern
und Jugendlichen am 6.
Februar teilnahm.
Wir gratulieren unserer
Jugend, die unseren SK MA
46 mit durchweg guten
Ergebnissen bei der
diesjährigen
Bezirksjugend -
Einzelmeisterschaft
vertreten und ihre
Trainer Christian
Vetterolf sowie
Frank Schmidt erfreut
hat.
Es wurde in 5
Altersgruppen
gespielt.
3.Platz U8
Daniel Tychev
7.Platz U10 Nils
Schacknat
Platz 5,7,9,11
U12
Alena, Eugen, Martin,
Senay
Platz 9,11,13
Leonard, Altay,
Turan
Ergebnisse der U16 sobald
verfügbar.
Alle Tabellen auf sb-mannheim.de
November Termine
06.11.
Trainingsabend,
06.11
Mannschaftspokal vs.
Hockenheim
6,7.+8.11. Kinder -
Bezirksmeisterschaft
13.11. Bezirks -
Einzelpokal
(siehe Vereinsheft Nr.
7)
Die erste Runde unserer
offenen Schnellschach
Meisterschaft ist
gespielt, Ergebnisse seht
ihr auf der
entsprechenden Seite.
Es sind nun noch 6 Runden
offen, ein Einstieg ist
jederzeit
möglich. Modus Ergebnisse
Vor
nunmehr fast vier Jahren begann unser Verein, Kinder an das Schachspiel
heranzuführen. Seit damals hat sich die Gruppe von vier Interessierten stetig
weiter aufgebaut. Zur Zeit nehmen – ohne dass wir Werbung machen müssen – 32
Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren (11 Mädchen und 21 Jungen) das Angebot
unseres Vereins wahr (allerdings sind nicht alle Kinder an jedem Abend anwesend).
Inzwischen stoßen wir aber an unsere (Platz)-Grenzen.
Durch den immer noch ungebremsten
Zuwachs ist es logisch, dass die Kinder über einen unterschiedlichen
schachlichen Wissensstand verfügen. Deshalb sind die Kleinen auch in verschiedene
Kenntnis-Gruppen eingeteilt, damit niemand über- oder unterfordert ist. Für die
„Fortgeschrittenen“ stehen unser 1.-Mannschaftsspieler Christian Vetterolf,
Jugendleiter Matthias Iacsa und Christian Schacknat zur Verfügung; um die „ganz
Neuen“ kümmere ich mich selbst.
Das vom Deutschen Schachbund
e.V. herausgegebene Lehrbuch „Schach – Zug um Zug“ dient als Leitfaden zum
Erlernen des Schachspiels (seit einiger Zeit benutzen wir zusätzlich auch die
holländische Stappenmethode). Fünf Kinder haben das Königsdiplom (die höchste
Stufe) bereits erfolgreich bestanden; sechs Kinder haben das Turmdiplom
erfolgreich abgelegt, und acht weitere Kinder das Bauerndiplom.
(Anm.: Bauern-, Turm- und Königsdiplom sind
die Leistungstests des Deutschen Schachbundes im Anfängerbereich.)
Fünf Kinder erhalten zur Zeit eine
Sonderförderung.
Die eine Stunde, die uns mit den Kindern
zur Verfügung steht (freitags von 18.30-19.30 Uhr) ist in einen Theorie-Teil und
in freies Spielen – etwa hälftig – eingeteilt. So können die Kinder das
Erlernte auch gleich praktisch anwenden.
Ab
1. Januar 2008 sieht sich der Verein veranlasst, einen Mitgliedsbeitrag zu erheben,
da wir einen zusätzlichen Raum im Bürgerhaus anmieten mussten, um den
Spielabend auch in Zukunft ordentlich gestalten zu können. Unser bisheriger
Raum konnte die Zahl der Kinder nicht mehr aufnehmen. Der Mitgliedsbeitrag für
Kinder bis 14 Jahre beträgt ab diesem Zeitpunkt 1,50 EURO im Monat (18,-- EURO
im Jahr).
Sollte dann mal ein Kind feststellen,
eigentlich ist Schach doch nicht das Richtige für mich, so ist das kein
Beinbruch für den Schachklub. Es geht hier schließlich nicht um den Verein,
sondern darum, dass Kinder – wenn sie etwas tun wollen – es auch gern tun.
In der Neckarschule, der Schönauschule,
der Uhlandschule (drei Grundschulen) und dem Peter-Petersen-Gymnasium (Grundstufe)
betreuen wir außerdem weitere Kindergruppen, an denen insgesamt 39 Kinder
teilnehmen.
Vor gut 3 Jahren begann unser Verein,
Kinder an das Schachspiel heranzuführen. Seit damals hat sich die Gruppe von
vier Interessierten stetig weiter aufgebaut. Zur Zeit nehmen - ohne dass wir
Werbung machen müssen - 39 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren (14 Mädchen und
25 Jungen) - das Angebot unseres Vereins wahr (allerdings einige nicht so ganz
regelmäßig). Inzwischen stoßen wir aber an unsere (Platz)-Grenzen.
Auf dem Foto sind 2/3 der gesamten Kindergruppe anwesend;
v.l.n.r sind hier zu sehen (oben) Sanja,
Lara, Philipp, Lisa, Kristina, Elisabeth; davor: Alex, Stefan, Florian,
Vanessa, Johannes, Safia, Kai, Dennis, Léonard, Julian, Alonja, Kathrin,
Elisabeth; vorn: Marcel, Christian, Sebastian.
Durch den immer noch ungebremsten
Zuwachs ist es logisch, dass die Kinder über einen unterschiedlichen
schachlichen Wissensstand verfügen. Deshalb sind die Kleinen auch in verschiedene
Kenntnis-Gruppen eingeteilt, damit niemand über- oder unterfordert ist. Für die
„Fortgeschrittenen" stehen unser 1.-Mannschaftsspieler Christian Vetterolf,
Jugendleiter Matthias Iacsa und Christian Schacknat zur Verfügung; um die
„Frischlinge" kümmere ich mich selbst.
Das vom Deutschen Schachbund
herausgegebene Lehrbuch „Schach - Zug um Zug" dient als Leitfaden zum Erlernen
des Schachspiels (seit einiger Zeit benutzen wir auch die holländische
Stappenmethode). Drei Kinder - Léonard, Julian und Mohamed - haben das
Königs-Diplom (die höchste Stufe) bereits erfolgreich bestanden;
Nico, Nils,
Stefan, Kai und Elisabeth konnten das Turm-Diplom erfolgreich bestehen, und
Kristina, Lara, Sanja, Florian, Safia, Miriam, Alex, Tobias, Philipp, Vanessa
und Turgay haben das Bauern-Diplom bestanden. (Anm.: Bauern-, Turm- und Königs-Diplom sind die Leistungstests des
Deutschen Schachbundes im Anfängerbereich.)
Die 1 Stunde, die uns mit den Kindern
zur Verfügung steht (freitags von 18.30-19.30 Uhr) ist in einen Theorie-Teil und
freies Spielen - etwa hälftig - eingeteilt. So können die Kinder das Erlernte
auch gleich praktisch anwenden. Und nicht wenig Stolz ist mitunter zu spüren,
wenn dann eines der Kinder ankommt und mir zuflüstert. „Ich hab' gewonnen!"
Die Mitgliedschaft im Verein ist keine
Pflicht. Der Grund: Wenn ein Kind beginnt, sich für Schach zu interessieren,
kann man nicht wissen, ob es die Ausdauer aufbringen wird, dem nicht ganz
leicht zu erlernenden Spiel über einen längeren Zeitraum treu zu bleiben.
Deswegen entstehen für die Eltern auch keine Kosten. Sollte dann mal ein Kind
feststellen, eigentlich ist Schach doch nicht das Richtige für mich, so ist das
kein Beinbruch für den Schachklub. Es geht hier schließlich nicht um den
Verein, sondern darum, dass Kinder - wenn sie etwas tun wollen - es auch gern
tun.
In der Neckarschule und der
Schönauschule (beides Grundschulen) betreuen wir außerdem noch jeweils eine
Kindergruppe.